Mathematik ist das tägliche Leben.

Überall in unserem täglichen Leben begegnen uns Zahlen, Gewichte, Maßeinheiten. Ebenso gehören Formen, Körper, Uhrzeit und auch das Geld dazu.
Hier sind Wissen und Orientierung ganz wichtig, sonst kann der Alltag eine große Herausforderung werden.

Manchmal gelingt aus unterschiedlichen Gründen das Rechnen nicht so leicht. Dann ist es wichtig die richtige Unterstützung zu geben.

“Zählen ist nicht rechnen!”
Oft freuen sich die Erwachsenen und auch die Kinder sind ganz stolz wenn sie schnell zählen können. Leider ist das häufig nur der einzige Weg irgendwie mit den Zahlen klar zu kommen. Es fehlt die Orientierung im Zahlenraum und die unterschiedlichen Mengen kommen den Kindern vor wie viele, viele bunte Bonbons. Dann werden die Mengen so groß, dass sie nicht mehr gezählt werden können und jetzt fehlen Strategien.

Kinder mit Mathestress sind in der Regel intelligent und gesund.
Aber manchmal sehr verzweifelt und sie fühlen sich als Versager, wenn der schulische Erfolg ausbleibt. Seelische Behinderung und soziale Isolation können die Folge sein. Daher ist es wichtig so früh wie möglich eine gute Unterstützung anzubieten.

Mit meinem ganzheitlichen Rechentraining, meiner langjährigen Erfahrung sowie die Begleitung mit Kinesiologie, konnte ich schon vielen Kindern aus der Kriese helfen. Ein guter Schulabschluss und eine Berufsausbildung wurden so möglich.

Wann spricht man von einer Dyskalkulie?
Von einer Rechenschwäche (Fachausdruck: “Dyskalkulie”) sprechen wir, wenn über einen längeren Zeitraum, etwa ein halbes Jahr und mehr, hartnäckige Schwierigkeiten im Rechnen auftreten.

Schwierigkeiten zeigen sich häufig ab Ende der 2. Klasse und vermehrt noch in der 3./4. Klasse. Bis zu diesem Zeitpunkt konnten die Kinder sich meist mit dem schnellen Zählen, dem Auswendiglernen und dem Anwenden von so genannten Tricks helfen. Sobald jedoch der Zahlenraum zu groß wird verzweifeln manche Kinder.

Warum hat das Kind diese Probleme?

Die Ursachen für die Rechenschwäche sind sehr vielfältig. Vermutlich sind sowohl psychische, als auch physische und soziale Faktoren ausschlaggebend.

Man kann nie von einer Ursache ausgehen.
Es gibt aber ungünstige Ursachenfelder, die zusammen und sich gegenseitig verstärkend zu einer Rechenschwäche führen können:

◦ Schulisch, didaktische Umstände

◦ Psychische, soziale und emotionale Faktoren

◦ Organische und neurologische Ursachen

Diese drei Ursachenfelder stehen zueinander in Wechselwirkung und beeinflussen sich gegenseitig. Es müssen aber bei einer Rechenschwäche nicht alle drei Ursachenfelder beteiligt sein.

Eine Dyskalkulie ist eine Herausforderung für die ganze Familie.
Unterstützung brauchen sowohl das betroffene Kind als auch alle anderen Familienmitglieder.

Mit Verständnis, Information und Fürsorge ist es zu schaffen!

Dabei unterstütze ich Sie gerne!

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