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„Ein Trauma 
ist ein Erlebnis, das größer ist 

als man selbst“
–Bonus 2006, 33

Ein Ereignis kam zu schnell, 
es war zu groß, 
es hat uns überwältigt 
und es übersteig das Erträgliche. 

Das Ereignis brachte uns in Lebensgefahr und 
wir fühlten uns ohnmächtig und hilflos.

Nichts ist mehr wie es mal war!

Wir haben Angst 
und können in Panik geraten oder 
wir fühlen uns leer – wie abgetötet.

Trauma – Arbeit mit SE (Somatic Experiencing (SE)® )
Dr. Peter Levin hat ein Basiskonzept zur Bewältigung und Prävention von Trauma entwickelt. Zunächst wird unser Nervensystem trainiert, damit wir Stresssituationen besser begegnen können. Auch die Eigenwahrnehmung wird geschult, sowie Stärken des Klienten aufgespürt und ausgebaut.
So muss das traumatische Ereignis nicht noch einmal mit allen Bildern, Emotionen und Erinnerungen durchlebt werden.
Das  gefällt mir an diesem Ansatz besonders gut, da Trauma oft mit Angst und Scharm verbunden ist und der Therapeut kann sich als Begleiter mit dem Klienten auf Spurensuche begeben. Dabei spielen Achtsamkeit und Zeit eine große Rolle.

Dieses Training ergänzt und unterstützt meine bisherige Arbeit und darüber freue ich mich sehr.

Hier erfahren Sie, wie eine SE Sitzung abläuft.

Weitere Informationen finden Sie unter: Somatic Experiencing Deutschland

Am 19.09.2021 habe ich die dreijährige Weiterbildung in Somatic Experiencing abgeschlossen und darf mich nun Somatic Experiencing Practitioner (SEP) nennen.

Für die Arbeit mit Kindern nutze ich diese Traumapuppe.

Wenn Paul oder Paula Angst haben verstcken er oder sie sich und es taucht der Leuchtturm mit dem Reptil auf. Auf einfache Weise wird den Kindern erklärt, wie unser Gehirn arbeitet wenn es ein Ereignis gegeben hat.